Christophs Fotoblog

9Feb/170

Neidisch machen: Karibik

Ein paar schöne Bilder aus der Karibik, genauer gesagt aus Antigua, einer Insel der Kleine Antillen. Die Insel wird mittlerweile stark von Kreuzfahrtschiffen angefahren, die Karibikrundreisen anbieten. Damals (2013) war die Insel noch etwas weniger besucht. 🙂 Anbei ein Foto vom Fort Barrington, das am Deep Beach Bay liegt.

Man muss wissen, dass Antigua gerne damit wirbt, insgesamt 365 Strände zu besitzen. Für jeden Tag des Jahres einen anderen. Guter Werbespruch, wenn Ihr mich fragt.

Vom Fort aus mal in Richtung Osten fotografiert. Im Hintergrund kann man die Hauptstadt der Insel, Saint John’s sehen.

Ein Bild vom Strand unseres Hotels aus fotografiert. Natürlich etwas stark in den Farben geschönt, aber wie schon geschrieben, gefällt mir das ganz gut.

 

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28Jan/170

Weiter an der Westküste der USA

Ein paar Bilder aus dem Westen der USAs möchte ich nicht vorenthalten. Nach Boston ging es direkt nach Las Vegas (wenig gute und brauchbare Bilder vorhanden) und von dort aus mit der stilechtem Ford Mustang Cabrio nach San Francisco. Highlight der Tour war definitiv der Highway 1, den wir an der Pazifikküste entlang etwas nördlich von Los Angeles nach San Francisco gefahren sind. Eines meiner Lieblingsbilder ist von der Bixby Bridge:

Das Bild hat etwas sehr viel Dynamik und Kontrast, gefällt mir aber so stark nacharbeitet selber sehr gut.

Highlight der Reise war natürlich San Francisco. Tolle Stadt, tolle Menschen und wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter. ZweiFotos vom berühmtem Fisherman's Wharf. Zweimal mit Möwe 🙂

 

Mein absolutes Lieblingsbild ist, wie konnte es auch anders sein, von der Golden Gate Bridge. Aufgenommen vom Aussichtspunkt "Battery Spencer" im Norden von San Francisco:

Auch dieses Bild stark im Kontrast und der Dynamik angepasst. Mein zweites Lieblingsbild der Reise ist ein typisches Landschaftsbild. Gefunden auf einem Ausflug nach Napa Valley:

Ein paar Fotos von meiner guten alten NEX-3 kommen in den nächsten Wochen. Seit kurzem bin ich Besitzer einer tollen Sony Alpha 6000. Der ersten Erfahrungen mit der Kamera sind positiv, aber bis ich von der Kamera Bilder hier hochlade, kommen noch andere Urlaube, wie Japan, Ostafrika oder New York 🙂

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26Mai/140

Lebenszeichen: Boston

Nachdem ich hier schon ewig nichts mehr gepostet habe, möchte ich dies nun wieder ändern. In den letzten 1,5 Jahren habe ich zusammen mit meiner Schwester Ulrike einige Fernreisen unternommen, bei denen auch ein paar schöne Fotos entstanden sind. Nicht alle sind künstlerisch vom höchsten Anspruch, aber sie vermitteln immer mal wieder gut die Atmosphäre der besuchten Orte. Anfangen möchte ich heute mit ein paar Bildern aus Boston. Die Stadt im Osten der USA haben wir Ostern 2013 besucht.

Los geht es mit einem Bilder der "First Church of Christ Scientist" nahe der UBahn Haltstelle "Prudential". Diese recht imposante Gebäude lag direkt neben unserem Hotel und gab jeden Morgen (und auch Abends mit schicker Beleuchtung) ein großartiges Bild. Zur Kirche selber schreibe ich mal nix, da findet man genügend Zeug in Wikipedia, wenn das wirklich interessieren sollte.


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Boston ist eine sehr europäisch angehauchte Stadt. Das merkt man auch dann, wenn man etwas Sightseeing betreiben möchte. Am Besten geht das, indem man durch die Stadt entlang einer Route läuft!, die mit einer durchgezogenen roten Linie auf dem Boden markiert ist. Die Rede ist natürlich vom Freedom Trail, einer etwa 4 km lange Besichtigungs-Route, die siebzehn historische Sehenswürdigkeiten verbindet. Los geht es beim Boston Common im Stadtzentrum durch die Innenstadt, über den Charles River im Norden nach Charlestown und endet dort am Bunker Hill Monument. Vorbei kommt man dabei auch am alten Friedhof Granary Burying Ground, auf dem viele Berühmtheiten des Freiheitkampfes begraben sind. Dort ist auch das untere Bild entstanden.SONY DSCWas wäre ein Besuch in Boston ohne die beiden berühmten Universitäten Harward und das M.I.T. zu besuchen. Harward war zu der Jahreszeit recht langweilig, dafür gab es im M.I.T. umso mehr zu entdecken, wenn man etwas technikbegeistert ist. Das Bild zeigt den Haupteingang zum Hauptgebäude.

 

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Noch einmal ein Bild von unserem Hotel aus in die Innenstadt. Links sieht man wieder die First Church of Christ Scientist und im Hintergrund dahinter den Prudential Tower. Dort oben gibt es eine schicke (aber natürlich teure Bar) mit klasse Aussicht. 
Boston 1

 

Als großer Fan der TV-Serie Boston Legal (William Shatner als Denny Crane) habe ich es mir auch zur Aufgabe gemacht, das Gebäude zu suchen indem die Serie angeblich spielt. Nach etwas umherirren, bin ich dann in der Boylston Street fündig geworden.

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Wie gesagt sind die Bilder nicht unbedingt toll, aber das soll auch nur ein Anfang werden und mich wieder aufwärmen 🙂 Demnächst dann Bilder aus Las Vegas, San Francisco und New York.

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7Jun/121

Pfingssonntag im Höllental

Wie versprochen habe ich es endlich geschafft die Bilder vom Höllentalklamm zu sichten und zu bearbeiten. Das Höllental liegt bei Grainau, westlich von Garmisch-Patenkirchen. Los ging es gegen 9:30 im Ortsteil Hammersbach auf eine Höhe von(758 m ü. NN. Bis zum Eingang zum Höllentalklamm sind ca. 3 km  Fußweg  mit 300 Höhenmetern zu laufen. Immer den Bachlauf entlang.

Nach diesen 300 Höhenmetern gelangt man dann entweder zur Höllental-Eingangshütte, ab der der kostenpflichte Pfad durch die Klamm beginnt oder man nimmer einen schwierigen Weg namens Stangensteig. Die 4 Euro Eintritt haben uns nicht gestört, war doch das Zeil die Klamm und nicht die Landschaft außen herum 🙂

Die Klamm selber ist gut 700 Meter lang, beeindruckt aber dermaßen, dass man hier sehr viel Zeit mit Schauen und Staunen verbringt.

Die Lichtbedingungen waren brutal, da die Sonne sehr stark schien, aber nicht in die Klamm selber kam. Daher sind auf vielen Bildern auch der Himmel, der Hintergrund zu sehr überbelichtet. Teilweise habe ich es auch aufgegeben mit der NEX noch zu fotografieren, da die Lichtbedingungen dann wirklich schlimm waren.

Durch die Klamm hindurch lief auch der "Gebirgsbach", der allerdings eine solche Wucht entfaltet, dass man da lieber nicht drin baden gehen sollte.

Der Weg durch die Klamm ist immer ca. 1 m breit und maximal 2 m hoch. Führte teilweise auch durch die Felsen hindurch.

Nach oben hin öffnet sich die Klamm wieder und man hat einen fantastischen Blick auf die Zugspitze. Das Bild unten ist aber auf der Höllentalangerhütte aufgenommen wurden, die auf 1.381 m ü. NHN liegt. Dort oben gab es erstmal ein kühles Radler und ein leckeres Stück Kuchen.

Das Wetter war fantastisch und der Aufstieg weniger beschwerlich, wie angenommen. Da ich von der Tour noch einige sehr schöne Bilder rumliegen haben, werde ich einen zweiten Artikel machen, in den es dann um den Abstieg über den etwas anspruchsvolleren Stangensteig geht.  Dieser verläuft oberhalb des Klamms und führt u.a. über eine kleine Brücke über diesen hinweg. Höhenangst sollte man da nicht haben. 🙂

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28Mai/122

Kölner Impressionen

Anfang Mai war ich mal wieder beruflich in Köln unterwegs. Das Wetter war zumindestens an einigen Tage ganz brauchbar. Daher hab ich mal wieder eine kleine Fotowanderung durch die Altstadt von Köln und dem linken Rheinufer unternommen. Los geht es mit einem Bil von St. Kunibert.

Wikipedia schreibt dazu: "Der dreischiffige Kirchenbau ist Kölns jüngste unter den großen romanischen Kirchen und die markanteste Silhouette im Stadtpanorama nördlich des gotischen Kölner Domes. Der späte Zeitpunkt ihrer Errichtung dürfte ursächlich für ihre in sich sehr geschlossene und formenreiche Gestaltung sein." Der Name der Kirche kommt von einem um 600 geborenen erfolglosen Misionar.

Ein Bild der Hohenzollernbrücke, die den Bahnhof "Messe Deutz" mit dem Kölner Haupbahnhof verbindet. Der Bildausschnitt ist leider nicht sonderlich gut gelungen, aber auf der rechten Seite befanden sich viele hässliche Schiffe.

Ein Blick vom Rheinufer (genauer Frankenwerft) auf die historischen Häuser und den dahinterliegenden Dom.

Wie schon vor einigen Monaten angekündigt, wollte ich Groß St. Martin einen Besuch abstatten. Wie so meistens um die Zeit wenn ich mit rbeiten fertig bin, war das Teil zu. Für ein paar schöne Außenbilder hat es trotzdem noch gereicht. Leider haben weder Standort noch Objektbrennweite ausgereicht das Gebäude vollständig abzulichten.

Und zu guter Letzt, mal wieder ein Bild des Köln Hauptbahnhofes vom Domvorplatz aus geschossen.

Die nächsten Bilder gibt es die Tage und sind von der Pfingstwanderung durch die Alpen, genauer gesagt dem Höllental. Ihr dürft gespannt sein 🙂

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28Mrz/122

Regensburg im Frühling

So langsam kommt die Sonne wieder raus und die Temperatur steigt auch wieder. So machen auch Ausflüge wieder etwas mehr Spaß. Vor 2 Wochen ging es mit nem Bayern-Ticket von München aus nach Regensburg. Regensburg ist die viertgrößte Stadt Bayerns (nach München, Nürnberg und Augsburg) und hat einen schönen alten Stadtkern.

Los ging der Rundgang vom Bahnhof aus zum Schloß St. Emmeram. Unten zu sehen ist allerdings nur ein Nebengebäude.

Ein Teil des Schlosses. Warum man das alte Kloster allerdings Schloß nennt, ist mir ein Rätsel.

 

Weiter ging es in Richtung Innenstadt zum Dom. So ein richtig gutes Bild ist mir leider nicht gelungen. Dazu war rund um den Dom etwas wenig Platz.

Vom Dom Richtung Donau, die nördlich der Altstadt liegt. Von der Steinernen Brücke aus, hatte man einen guten Blick auf den Fluß und auch auf die Altstadt.

Kurz vor dem Ende der Tour haben wir dann noch das Fürstliche Brauhaus inkl. der Bier Post gefunden.

Und zum Schluß nochmal das Schloß.

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11Mrz/121

Impressionen vom Münchner Olympiaturm

Nach etwas Abstinenz in den letzten Wochen, meld mich mich nach Umzug und diversen Außeneinsätzen mit ein paar Bildern vom Münchner Olympiaturm zurück. Die Bilder sind alle am 24.02. entstanden, einem der wenigen Tage, an dem mal in München schönes Wetter war. Ein paar kurze Informationen über den Turm:

Bauzeit: 1965–1968

Höhe: 291,28 m (Gesamt); 171 m, 192 m (Aussichtsplattformen)

Los geht es mit dem Blick auf das olympische Dorf:

Zwei andere recht bekannte Gebäude von oben. Die BMW Welt, das BMW Museum (das Hochhaus) und ein Teil des Fabrikgeländes. Im Hintergrund zu erkennen ist zudem die Allianz Arena.

Zwei Bilder von der Aussichtsplattform direkt nach Unten. Geht ganz gut dank Klapp-Display der NEX-3.

Und das Olympiastation:

Als nächstes gibt es dann ein paar Bilder aus Regensburg.

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9Jan/120

Umzug und nochmal Las Vegas

Nach knapp 2,5 Jahren Webspace only hat mich nun wieder die Sucht nach einem eigenen Server gepackt. Diesmal allerdings kein richtiger RootServer, sondern nur ein kleiner VServer, der für meine Zwecke vollkommen ausreicht. Wer zufälligerweise auf der Suche nach einem gutem Webspace ist, dem kann ich nur Nerionics empfehlen.

Damit dieser Eintrag nicht ganz so langweilig ist, gibts noch ein paar Fotos aus Las Vegas. Den Anfang macht das Mirage inkl. der Feuershow, die am Abend jede Stunde stattfindet. Das Ganze soll einen Vulkanausbruch darstellen.

In der Nähe liegt auch das "Caesars Palace", welches auf dem nächsten Foto im Hintergrund zu sehen ist. Das Hotel ist im Stil eines römischen Palastes erbaut.

Gepennt haben wir im Hotel "Excalibur", das sind recht Weit im Süden von Strip befindet. Das Hotelgebäude ist im Stil einer mittelalterlichen Burg erbaut und nach dem Schwert Excalibur von König Arthur benannt.

Zum Schluss mal noch ein Einblick in das Innenleben eines solchen Casinos. Das Bild ist jetzt nicht die Wucht, aber zeigt ganz gut die Zockerecken eines Casinos. Wie schon bekannt sein dürfte, herrscht im Inneren keinerlei Tageslicht.

Falls noch Probleme nach dem Umzug auftreten sollten, bitte einfach melden. So ganz hab ich das Blog leider nicht umgezogen bekommen, da ich noch ein paar Plugins installieren und das Theme wieder wieder anpassen musste.

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19Nov/111

Viva Las Vegas

Letzte Woche hatte ich das großartige Vergnügen beruflich zur CA World 2011 zu kommen. Diese Messe unseres Partners findet alle 1,5 Jahre in Las Vegas statt. Für mich war es der erste USA-Besuch und dann gleich in das Zockerparadies Las Vegas.

Neben der Messe war leider nicht immer Zeit die Stadt und den Strip zu erkunden. Zudem setzte der Jetlag relativ schnell zu, so dass man ab ca. 21:00 Uhr Ortszeit auch im Stehen schlafen konnte. Für die deutsche Zeit muss man einfach 9 Stunden draufrechnen, wo man dann ca 6:00 Uhr in der Früh wäre. So lange halte ich normalerweise nicht aus 🙂

Zu sehen gibt es dann aber doch zu viel, so dass man sich mit Kaffee, Cola und Energy Drinks wach hält. Oben das Bild zeigt eines der berühmten Casinos: Das Bellagio mit seiner Fontänen/Springbrunnenshow, die einmal stündlich stattfindet und ca. 5 Minuten dauert. Unterlegt ist das Spektakel mit jeweils wechselnder Musik.

Eines meiner Lieblingshotels war das Paris, eine Kopie von Paris inklusive Eiffelturm, Arc de Triumph, dem Louvre  und im Inneren ein paar typischen Parisern Straßen. Der Eiffelturm ist im Maßstab 1:2 und somit ca. 160 Meter hoch.

Die Beines des Turms ragen in das Kasino hinein und bilden ein paar schöne Hintergründe für Fotos.

Wer Paris nicht mag, der kann auch Venedig haben: Im Venetian. Ein Nachbau von Venedig inklusive der Rialtobrücke, der Markusplatz oder der Campanile. In den oberen! Etagen des Hotels findet man auch einen Kanal einschließlich Gondeln mit singenden Gondolieri.

Dies sind nur die ersten Bilder. Ich werde in den nächsten Tage noch einige bearbeiten und hier online stellen. Allerdings muss man eingestehen, dass die Bilder bei Weitem nicht die gesamte Erfahrung wiederspiegeln. Wenn man den Strip entlang läuft wird man von so vielen Eindrücken bombardiert, dass man am ersten Tage eigentlich permanente Reizüberflutungen erlegen ist. Wir haben uns nur am südlichen Strip aufgehalten, da dort uns Hotel war. Den alten Strip im Norden haben wir nur aus dem Auto heraus gesehen, da uns schon die Zeit fehlte die umliegenden Hotels und Kasinos zu besuchen.

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1Nov/110

Miettiger

Wir hatten das Vergnügen übers Wochenende die Katze von Freunden hüten zu dürfen. Sanne will ja eh demnächst eine haben. So konnten wir mal üben 🙂

Charly ist eine reine Hauskatze (geh auch in München nicht anders) und stand als sehr gutes Fotomodell immer zur Verfügung.

Meistens lag er vorm Fernseher und hat mir beim PS3 daddeln zugeschaut 🙂 Die erste Nacht war dann doch etwas anstrengend, nachdem Charly gegen 4:00 beschlossen hatten uns zu wecken. Aber richtig böse kann man ihm nicht sein.

Als Fotomodell war er sehr gut zu gebrauchen, da er sich eh kaum bewegt hat :-). Die Fotos sind alle mit meinem super Minolta 50mm/1,8 Objektiv entstanden. Das Teil hat mich im ebay 14 € gekostet und der Adapter für meine NEX nochmal 20. Jetzt nutz ich das Objektiv richtig gerne, auch wenn man auf den Autofokus verzichten muss. Aber Manuell Fokussieren macht auch eine Menge Laune.

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