Christophs Fotoblog

16Okt/110

Oktoberfest

Nach dem Rudolstädter Vogelschießen kommt gleich das Oktoberfest?

Bei mir hat sich in den letzte 2 Monaten privat einiges getan, so dass ich leider kaum die Zeit hatte mal mit der Knipse loszuziehen und erst Recht nicht diesen Blog zu pflegen. Daher diese große Lücke. Aber thematisch passt es ja ganz gut zusammen. Worum es beim Oktoberfest geht, muss man glaube nicht mehr sagen :

Am Wochenende braucht man eigentlich nicht auf die Theresienwiese zu gehen, da dort extrem viele Touristen (vor allen Italiener, Amerikaner und Engländer) unterwegs sind und man mehr damit beschäftigt ist Betrunkenen und deren Hinterlassenschaften auszuweichen. In der Woche allerdings ist es wesentlich angenehmer, da nur noch halb so voll 🙂

Das Highlight neben dem ganzen Bier sind die verschiedenen Zelte. Auf Bildern bekommt man eigentlich keinen Eindruck davon, wie gewaltig diese sind. Die Zelte auf dem Rudolstädter Vogelschießen sind winzig dagegen. Unten mal das berühmte Käfer-Zelt, in dem die Schönen und Reichen anzutreffen sind 🙂 (nur falls Ihr mich mal sucht..)

Unten mal der Blick auf die "Biermeile" aus dem Riesenrad. Man kann an der Größe der Menschen erahnen, wie riesig die Zelte sind.

Neben den Bier- und Fresszelten gibt es natürlich auch noch genügend Fahrgeschäfte, die einem das Geld aus der Tasche ziehen 🙂 Sehr berühmt sollte die folgende Achterbahn sein:

Der Höllenblitz:

Und zum Schluss trifft man sogar einen alten Bekannten wieder:

Er ging auch und leckte nur ein Wenig. Die Achterbahn rechts sollen die Besucher des Rudolstädter Vogelschießens auch kennen. Hier in München kommt von der "Wilden Maus" die große Version zum Einsatz. Die besteht eigentlich nur aus einem weiteren symetrisch angeordneten Teil derselben Achterbahn, die auch in Rolscht aufgestellt wird. Also keine Sorgen: Euch entgeht nichts 🙂

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21Aug/110

Rudolstädter Vogelschießen

Am Freitag startet der alljährliche Höhepunkt in Rudolstadt (nach dem Tanzfest): Das Rudolstädter Vogelschießen. Immer noch "Der größte Rummel in Thüringen". Der Rummel war eine gute Gelegenheit die hochgelobten Fähigkeiten der NEX-3 bei schwierigen Lichtverhältnissen zu testen. Ohne Stativ und nur mit meinem 16mm Pancake (Lichtstärke 2,8) ausgestattet versuchte ich ein paar Bilder einzufangen.

Sony NEX-3, 16mm, f3,5, ISO 1250, AutoHDR

Auch die Auto-HDR Funktion der kleinen NEX wollte ich ein wenig testen. Leider lässt die Kamera nur max. +/- 0,7 EV für die HDR Bilder zu, was eigentlich zu wenig ist. Trotzdem sind die Ergebnisse nicht so schlecht, wie man vermuten möchte. Ein wenig HDR Feeling vermitteln die Bilder schon. Da die Kamera neben dem HDR Bild auch noch das normale Bild speichert, kann man die Funktion eigentlich auch anlassen und im Nachhinein schauen, ob das HDR Bild was taugt.

Sony NEX-3, 16mm, f4,0, ISO 320, AutoHDR

Leider war es meistens sehr eng und wirklich gute Bilder der Fahrgeschäfte waren trotz Weitwinkel nicht immer drin. Hier mal ein schönes Bilder der diesjährigen Geisterbahn. Einmal ohne HDR:

Sony NEX-3, 16mm, f3,2, ISO 500

Und einmal dasselbe Bild mit HDR:

Sony NEX-3, 16mm, f3,2, ISO 500, Auto-HDR

Zum Schluss noch der altbekannte und immer an derselben Stelle zu findende Autoscooter mit schickem Nebeleffekt 🙂

Sony NEX-3, 16mm, f3,2, ISO 500, Auto-HDR

Die Bilder sind jetzt nicht wirklich überragend, aber für ein paar gute Schnappschüsse bei schwierigem Licht ist die NEX ganz gut zu gebrauchen. Da wir ja um die Ecke des Festplatzes wohnen, werde ich nächste Woche immer mal wieder dort unterwegs sein.

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28Jun/111

Auf der Alm tickt die Uhr noch anders

Am Wochenende war wieder einmal unsere jährliche Firmenveranstaltung zur Motivationssteigerung. Diesmal ging es in die Alpen, genauer auf die Almhütte Silberghaus südlich von Bayrischzell. Pünktlich zum "Aufstieg" kam dann auch das gute Wetter raus. Für mich als bekennender Nicht-Sportler waren die 20 Minuten bergauf schon hart genug. Die Sonne tat den Rest. 🙂

Belohnt wurde man aber mit einem wunderbaren Ausblick.

Aufstieg zum Silberhaus

Oben angekommen erwartete uns eine wunderbare Almhütte mit angrenzenden Swimmingpool, der allerdings mit 15 °C etwas zu kalt für mich Weichflöte war.

Silberghaus

Das Thema der Almhütte: "Entschleunigung". Die tierischen Almbewohner haben das Motto schon verinnerlicht und leben es.

Faulenzer

Faulenzer 2

So ein Leben muss man haben. Als Bewohner der Innstadt kam einem die Stille, unterbrochen vom Klingeln der Kuhglocken, manchmal etwas fremd vor. Die Tram vor dem Schlafzimmer habe ich trotzdem nicht vermisst.

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16Jun/113

Unsere Nachbarn

Nachdem das Wetter heute in Köln schon wieder mies ist, musste ich mich im Hotelzimmer mit der Sichtung von Fotos zufrieden geben. Dabei habe ich noch ein Bild unserer Nachbarn gefunden:

Unserere Nachbarn: Tauben

An und für sich sind wir ganz zufrieden mit ihnen. Sie machen nicht viel Lärm, allerdings grüßen sie auch nie zurück und schauen ganz ungeniert durch unser Stubenfenster.

Ich habe noch ein brauchbares Fotos vom Dienstag gefunden. Eigentlich wollte ich heute Groß Sankt Martin besuchen, aber bei dem Wetter macht das keinen Spaß.

Köln: Groß Sankt Martin

Diese große Kirche steht südlich des Doms und ist, wie man erkennen kann, umringt von Wohn- und Geschäftshäusern. Erbaut wurde sie im 12. Jahrhundert, im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört und in den 60er Jahren wieder aufgebaut.

Zum Schluss noch ein Bild vom Hauptbahnhof von den Domstufen aus geschossen. Der Kölner Hauptbahnhof ist wohl der Bahnhof in Deutschland, den ich am besten kenne 🙂

Kölner Hauptbahnhof

Der Kölner Hauptbahnhof gehört mit 280.000 Reisenden pro Tag zu den am meisten frequentierten Bahnhöfen Deutschlands. Wenn man spät Abends noch etwas benötigt oder Hunger hat findet man dort immer noch ein paar Läden, die offen haben. Nach 2 Wochen "Köln-Urlaub" geht es morgen wieder zurück nach Rudolstadt.

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14Jun/112

In der Karnevalshochburg

Seitdem ich bei der amasol arbeite führt mich mein Weg immer wieder nach Köln. Wenn ich mal zusammenrechnen würde, wieviele Woche ich schon in dieser Stadt zugebracht habe, würde es mich nicht wundern, wenn von den vier Arbeitsjahren, eins auf Köln fällt. Sooft ich schon in Köln gewesen bin: Fotos habe ich nie groß gemacht. Das hole ich jetzt nach. Die Fotos wurden auf meinen Arbeitslaptop etwas bearbeitet. Aber viel ist da nicht drin gewesen.

Vorneweg gleich mal das Wahrzeichen:

Irgendwie ist am Dom immer ein Gerüst. Trotzdem ein imposantes Bauwerk. Die Kölner haben es trotzdem geschafft, das Teil zu untertunneln.

Die Rheinpromenade ist ebenfalls schick geworden. Auf dem Weg Richtung Heumarkt findet man genügend Gaststätten und Restaurants und am Ufer sind meist viele junge Leute unterwegs.

Wenn ich die Woche nochmal Lust habe, werde ich noch ein paar Fotos machen. Die Sonne war mir Heute etwas zu sehr im Weg.

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4Jun/112

Über den Dächern von Rudolstadt

Sanne wohnt ja mitten in der Stadt und hat dort die Möglichkeit (zugegeben etwas mühsam) auf das Dach des 5-stöckigen Hauses zu kommen. Dies brachte mich auf die Idee, die Heidecksburg im Dämmerlicht während des Sonnenuntergangs zu fotografieren. Meine neuen Erkentnisse über HDR wollte ich auch mal umsetzen. Nur leider habe ich wohl irgendwas nicht beachtet. Insgesamt 8 Fotos mit jeweils einer Blendenstufe aufgenommen (bei gleichbleibender Verschlusszeit). Das Ergebnis ist irgendwie nicht wirklich optimal. Besser als die Einzelaufnahmen auf jede Fälle, aber trotzdem hatte ich mit etwas anderen gehofft.

Ich denke ich muss mich da nochmal etwas besser einarbeiten. Eventuell lag es auch am Dämmerlicht.

[UPDATE]

Nach ein wenig weiterer Einarbeitung hab ich meinen Fehler auch gefunden. Ich habe mich eh gewundert, warum man die Lichtmenge mit der Blende steuern sollte, beeinflusst diese doch auch die Tiefenschärfe. Richtig ist die Lichtmenge natürlich nur über die Verschlusszeit zu steuern. Man lernt nie aus.

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2Jun/110

Zum Männertag durch Rudolstadt

Diese Jahr zum Männertag sind Sanne und ich nach dem Mittagessen Richtung Schloß Heidecksburg aufgebrochen  und dann über den Hain Richtung Mörla. Auf halber Strecke sind wir dann durch das "Villenviertel" von Rudolstadt spaziert. Wenn man darauf angewiesen ist, hätte man an diesem Tag einiges an Geld mit dem Einsammeln von Bierflaschen machen können. Nicht immer ergaben die liegenden oder stehen Flaschen aber ein so gutes Motiv:

Den Hain verlassend sind wir dann in die beste Gegend Rudolstadts gekommen. In der Naumann- und Schloßstraße stehen rechtschicke Häuser. Das folgende Bild brachte mich auf die Idee das schöne blaue Straßenschild in einen schwarz-weißen Hintergrund einzubetten. Das Blau wurde übrigens nicht nachträglich gekräftigt.

Aber nicht nur die Häuser sahen sehr eindrucksvoll aus. Viele von ihnen haben auch schicke Tore und größere Eingänge.

Eines der schicken Häuschen musste dann für mein erstes HDR Bild herhalten. Danke an Sanne, die mir dieses dann zusammengebastelt hat. Die NEX-3 bietet leider nur die Möglichkeit eine Belichtungsreihe mit +/- 0,7 machen zu lassen. Da ich kein Stativ dabei hatte musste das genügen. Kein besonders gutes HDR Bild, aber es war der erste Versuch 🙂

So langsam ging es dann wieder Richtung Innenstadt, im Speziellen dem Marktplatz.

Dort gab es noch einen großen Eisbecher, denn die verbrannten Kalorien mussten wieder dem Körper zugeführt werden. Evtl. bearbeite ich noch ein paar der 150 übrig gebliebenen Bilder und stelle diese noch online.

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30Mai/110

Und so beginnt es

Mit meiner neuen Sony NEX-3 bin ich nun wieder in mein altes Hobby Fotografie eingestiegen. Meine letzten Versuche liegen nun mittlerweile 5-6 Jahre zurück und mit einer neuen Kamera hat mich das Fotografieren wieder gepackt. Trotz einiger Versuche bin ich nur ein Einsteiger, der sich allerdings vorgenommen hat die Fotografie zu erlenen. Los geht es mit meinem Kurzurlaub in Düsseldorf vom 27.05. - 29.05.2011. Anlass war die Japanwoche, die Ihren Höhepunkt eigentlich im Japantag am Samstag finden sollte. Aufgrund der Probleme in Japan wurde dieser allerdings auf den 15. Oktober verlegt. Trotzdem sind wir angereist und waren nicht die einzigen, die diese Idee hatten.

Der Besuch im EKO Haus (Deutsch-Japanische Begegnungsstätte) mit der dortigen Origami Ausstellung hat sich schon gelohnt.

Überall konnte man am Samstag junge Leute in verückten Kostümen antreffen. Entegegen der Meinung eines älteren Ehepaares am Nachbartisch beim Mittag, stellten diese kostümierten Menschen kein Punktertreffen oder Karneval dar. Sie haben sich ihre Lieblingsfigur aus einem japanischen Anime oder Videospiel herausgesucht und aufwendig ein Küstüm erstellt, welches dem Original sehr ähnlich sieht. Diese Art der Kostümierung wird übrigens COSPlay genannt. Viele Gruppen spielen dann auch live beliebte Szenen ihrer Animes oder Videospiele nach.

Es fanden sich viele viele COS-Player, die bereit waren ein Foto machen zu lassen. Mein absoluter Liebling ist aber folgendes Fellgetüm:

Sanne kennt sogar den Namen dieses Tiers. Ist wohl irgendwas aus dem Anime Digimon. Kein besonders gut gelungenes Foto, aber weil es mir so gut gefällt habe ich es trotzdem mal mit aufgenommen.

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